Schlagwort: Stressmanagement

„Dickes Fell im Praxisalltag“

Immer wieder gibt es schwierige Patientenkontakte in der Arztpraxis. An manchen Tagen prallen solche Angriffe einfach an einem ab. An anderen gehen sie jedoch unter die Haut. Damit das nicht passiert, kann man sich ein „dickes Fell“ antrainieren…

Erschienen in: „Arzt und Wirtschaft“ – Oktober 2016

Mitarbeiterführung: „So setzen Sie unpopuläre Maßnahmen im Praxisteam durch“

Als Praxischef können Sie es nicht jedem Mitarbeiter recht machen. Sie müssen immer wieder Entscheidungen treffen, die nicht auf Konsens, sondern auf Ihren Unternehmenserfolg abzielen. Wie Sie Ihre Mitarbeiter trotzdem erfolgreich mitnehmen …

Erschienen in: „Arzt & Wirtschaft“, September 2016

Selbstachtsamkeit: „So gehen Sie im Stress nicht unter“

Als Praxischef sind Sie ständig gefordert. Oft ist es aber gar nicht die medizinische Arbeit, die zu viel Kraft kostet. Viel größere Energieräuber sind häufig soziale Konflikte im Team, die Sie immer wieder entschärfen müssen. Um langfristig leistungsfähig zu bleiben, ist es daher wichtig, dass Sie in Ihrer Kraft bleiben …

Erschienen in: „Arzt & Wirtschaft“, September 2016

Aktives Terminmanagement: So spielen die Patienten mit!

Das konsequente Trennen von Akut- und Terminsprechstunde verkürzt nicht nur die Wartezeit für Patienten. Es schafft auch geregeltere und effizientere Arbeitszeiten fürs Praxisteam. 

Doch damit es klappt, muss vor allem die Kommunikation Richtung Patient stimmen.

Erschienen in: Ärzte Zeitung, 01.07.2016

Unpopuläre Maßnahmen durchsetzen – so zieht das Praxisteam mit

Unliebsame Gesetzesänderungen neue Vorgaben der KV oder wirtschaftliche Veränderungen der Praxis: Manchmal müssen Praxischefs unpopuläre Entscheidungen treffen. Wie das bei Praxisteam ankommt, hängt sehr stark an der Kommunikation.

Erschienen in: Ärzte Zeitung, 18.01.2016

Mitarbeiterzufriedenheit

Wie Zielgespräche den Praxiserfolg beeinflussen

Jährliche Zielgespräche sind ein wichtiges Hilfsmittel, um Praxismitarbeiter zu motivieren und anzuleiten. Und um den Erfolg der Praxis nachhaltig zu stärken. Dabei sollten Praxischefs jedoch ein paar Spielregeln beachten.

Erschienen in: Ärzte Zeitung, 17.06.2015

Erfolgsgarant Mitarbeitergespräch

Fernab vom Jahresgespräch sollten Praxischefs auch unterjährig regelmäßig das Vier-Augen-Gespräch mit ihren MFA suchen. So heben sie nicht nur unentdeckte Potenziale und festigen die Praxisziele im Team. Sie reduzieren damit auch das Risiko für Konflikte.

Erschienen in: Ärzte Zeitung, 4. Februar 2015

Knackpunkt Teamführung

Warum Fehler teuer sind

Mitarbeiter, die unzufrieden sind, sind nicht nur häufiger krank, sie sind auch unproduktiver. Das wirkt sich negativ auf den Praxiserfolg aus.

Erschienen in: Ärzte Zeitung, 9./10. Januar 2015

Konflikte in der Praxis – Mitarbeiter professionell führen

Ob in einer Praxis alles glatt läuft, hängt in starkem Maße von der Praxismanagerin, ihrer Persönlichkeit und ihren kommunikativen Fähigkeiten ab. Damit kann sie für eine positive Atmosphäre und ein motiviertes Team sorgen.

Auch professionelle Mitarbeiterführung ist ein Mittel der Konfliktvorbeugung. Neben den im vorangegangenen Heft bereits behandelten Werkzeugen „Teambesprechung“ und „Mitarbeitergespräch“ gibt es für die Praxismanagerin weitere:

  • Arbeitsplatzbeschreibungen und Checklisten für die Praxisabläufe
  • Dienst- und Urlaubspläne
  • das Kritik- und das Konfliktgespräch.

Erschienen in: Der Allgemeinarzt, 2014; 07

Aggressive Patienten konsequent „erziehen“

Ärgerliche, unverschämt fordernde und aggressive Patienten kosten Zeit und Nerven, können die Praxisatmosphäre belasten und das Team demotivieren. Eine abgestufte Kommunikationsstrategie hilft, sie positiv zu stimmen, sie zu erziehen oder, wo das nicht möglich ist, sie loszuwerden.

Die Kommunikation mit Patienten und damit eine souveräne Patientenführung ist anspruchsvoller geworden. Auf der einen Seite soll der Patient sich in einer Arztpraxis wertgeschätzt fühlen, auf der anderen Seite soll er aber auch Verständnis für die Praxisgegebenheiten aufbringen und diese möglichst wohlwollend akzeptieren. Ärgerliche und aggressive Patienten wollen genau das gar nicht – und immer mehr Teams sagen, dass sie häufiger und auch massiver auftreten. Warum ist das so? Es gibt mehrere Gründe:

Erschienen in: Der Allgemeinarzt, 2013; 35 (19) Seite 28-32